Paul Ferstl

lebt als Schriftsteller und Wissenschafter in Wien. Geboren (1981) und aufgewachsen in Leoben, Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft und Germanistik in Wien und Brüssel, im Anschluss Zivildienst in Rumänien. Literarische Veröffentlichungen seit 2014, Dr. phil. 2017.

Seit 2006 in der wissenschaftlichen Lehre an der Universität Wien, von 2012-2015 im Rahmen der sogenannten „Anamnesegruppen“ auch an der Medizinischen Universität Wien.

2006-2010 Mitarbeiter des Allgemeinen Entschädigungsfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus.

2012 Gründung des wissenschaftlichen Verlags Ferstl & Perz, 2018-2019 Leiter des Wiener Büros des Peter Lang Verlags.

Seit 2014 in der Provenienzforschung an der Universität Wien – FWF-Projekt Ludwig Tiecks Bibliothek.

Forschungsaufenthalte in Berlin, Bonn, Breslau, Brüssel, Göttingen, Halle, Jena, Krakau, Lodz, London, Moskau, München, Paris, Rom, Straßburg, Stuttgart, Weimar.

Mitglied des Editorial Boards der wissenschaftlichen Schriftenreihe Internationale Forschungen zur Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft (Rodopi, Brill)

Wissenschaftliche Publikationsliste

Preise und Stipendien:
Rimbaud-Spezialpreis für kritische Gesellschaftsdarstellung (2001, Der Standard & Ö1)
Arbeitsstipendien des BKA (2014-2020)
Rom-Stipendium des BKA (2016)
Reisestipendium 2017 (BKA) und 2021 (BMKOES)
Projektstipendium 2021 (BMKOES)
Projektstipendium 2021 (Stadt Wien)
Casa Litterarum (Paliano) 2022 (Österreichische Gesellschaft für Literatur)